Förderantrag

Begegnungsort des Friedens

Bewerben können sich Kirchengemeinden, Kirchenkreise und kirchliche Institutionen, in denen ein „Begegnungsort des Friedens“ entsteht oder ausgebaut wird; in Ausnahmefällen können sich auch Einrichtungen außerhalb der verfassten Kirche bewerben, die aber in enger Kooperation mit dieser arbeiten. 

Der Förderantrag muss Folgendes enthalten:

  • ein Konzept mit

    a.) Erläuterung der (möglicherweise) bisherigen Friedensarbeit und der Ziele für die kommenden Jahre, für die die Fördersumme beantragt wird. Dabei soll deutlich werden, welche Bereiche im Dialog mit Kirche und Gesellschaft insbesondere angesprochen werden sollen

    b.) Darstellung der geplanten Zusammenarbeit mit kirchlichen und nichtkirchlichen Trägern 

    c.) Darstellung der absehbaren und beabsichtigten Wirkung für Gemeinden und Kirchenkreise sowie in der Öffentlichkeit

    d.) Skizzierung der Weiterarbeit über den Förderzeitraum hinaus

    e.) Darstellung der räumlichen Ressourcen und möglichen Akzentsetzungen

    f.) Darstellung der personellen Ressourcen (haupt- und ehrenamtlich) und  möglichen Akzentsetzungen. Pädagogische Mitarbeitende und weitere spezifische Berufsgruppen sind besonders zu berücksichtigen.
  • einen Kosten- und Finanzierungsplan für die Verwendung der beantragten Mittel, bei denen der jährliche Zuschuss bei mindestens 30.000,00 € liegt. (Anträge unterhalb dieser Summe können an den Fonds Frieden stiften gestellt werden, s. unten.)
  • eine Stellungnahme des zuständigen Kirchenkreisvorstandes und der Landes-superintendentur.
  • Möglichst eine Stellungnahme eines nichtkirchlichen Trägers, mit dem ggf. eine Zusammenarbeit besteht oder angestrebt wird.

Antrag und Fristen

Untenstehend finden Sie das Antragsformular zum Download. 

Bewerbungen senden Sie bitte vollständig an: Fonds.Friedenswege@evlka.de

Im Jahr 2019 gibt es zwei Bewerbungsfristen:

 

  • 30. April 2019
  • 31. Juli  2019